Geschichte der Friedensdekade
1996 stellen Pierre Marchand 1) und Mairead Maguire2) den ersten Antrag an die UNO.
Nach der Präsentation gemeinsam mit Federico Mayor3) und M. Maguire bringt die französische Tageszeitung "Le Monde" ganzseitig den Antrag der FriedensnobelpreisträgerInnen.
Auf einer Pressekonferenz im UNO Hauptquartier New York präsentieren Desmond Tutu4), M. Maguire mit FOR5) Vizepräsident Lou Ann Guanson und Pierre Marchand den Antrag der 20 Friedensnobelpreisträger, eingeleitet mit Worten von Aung San Suu Kyi6).
Nach der Präsentation gemeinsam mit Federico Mayor3) und M. Maguire bringt die französische Tageszeitung "Le Monde" ganzseitig den Antrag der FriedensnobelpreisträgerInnen.
Auf einer Pressekonferenz im UNO Hauptquartier New York präsentieren Desmond Tutu4), M. Maguire mit FOR5) Vizepräsident Lou Ann Guanson und Pierre Marchand den Antrag der 20 Friedensnobelpreisträger, eingeleitet mit Worten von Aung San Suu Kyi6).
1997 beschließt die UNO Generalversammlung auf Antrag der UNESCO, das Jahr 2000 zum ‘Internationalen Jahr für eine Kultur des Friedens' zu erklären.
1998 nimmt die UNO Generalversammlung den durch die ECOSOC7) Staaten eingebracht Antrag aller FriedensnobelpreisträgerInnen, unterstützt von einer Anzahl weiterer Staaten9), an und beschließt die Jahre 2001-2010 auszurufen zur "Internationalen Dekade für eine Kultur des Friedens und der Gewaltfreiheit für die Kinder dieser Welt".
1) Direktor der frz.Organisation für die Rechte der Kinder ‘Partage' und IFOR10) Repräsentant bei der UNESCO.
2) Friedensnobelpreisträgerin, Mitbegründerin v. Peace People, IFOR10) / Nord Irland.
3) Gen. Direktor der UNESCO.
4) Friedensnobelpreisträger 1984, Südafrika.
5) Fellowship of Reconciliation in den USA.
6) Friedensnobelpreisträgerin 1991, Birma; Oppositionsführerin, seit 1989 v.d. Miltärregierung unter Hausarrest.
7) UN Economic and Social Council.
8) ECOSOC Mitglieder: Algerien. Argentien, Bangladesh, Belarus, Belgien, Brasilien, Cap Verde, Zentral Afrikanische Republik, Chile, China, Großbritannien, Dschibuti, El Salvador, Finnland, Frankreich, Gabun, Gambia, Deutschland, Guayana, Island, Indien, Italien, Japan, Jordanien, Kanada, Kolumbien, Komoren, Kuba, Korea, Latvia, Libanon, Lesotho, Mauritius, Mexiko, Mozambique, Neu Seeland, Nicaragua, Oman, Pakistan, Polen, Rumänien, Russische Federation, Santa Luzia, Sierra Leone, Spanien, Sri Lanka, Schweden, Tschechische Republik, Togo, Tunesien, Türkei, USA, Vietnam, Zambia.
9) Afghanistan, Angola, Antigua & Barbuda, Barbados, Benin, Burundi, Elfenbeinküste, Demokratische Republik Kongo, Ecuador, El Salvador, Gabun, Guatemala, Guinea, Kirgistan, Kongo, Malawi, Madagaskar, Mali, Malta, Mauritius, Marokko, Mozambique, Nepal, Nicaragua, Niger, Nigerien, Panama, Papua Neu Guinea, Philippinen, Quatar, Swaziland, Thailand, Uganda, Tanzania, Zimbabwe.
10) International Fellowship of Reconciliation, gegr. 1914, älteste ökumenische Bewegung für Gewaltfreiheit in der westlichen Welt; arbeitete gemeinsam u.a. mit Gandhi und Martin Luther King.
Ehrenpräsidentin: Dr. Hildegard Goss-Mayr, (Österreich), Niwano-Friedenspreisträgerin 1991.
2) Friedensnobelpreisträgerin, Mitbegründerin v. Peace People, IFOR10) / Nord Irland.
3) Gen. Direktor der UNESCO.
4) Friedensnobelpreisträger 1984, Südafrika.
5) Fellowship of Reconciliation in den USA.
6) Friedensnobelpreisträgerin 1991, Birma; Oppositionsführerin, seit 1989 v.d. Miltärregierung unter Hausarrest.
7) UN Economic and Social Council.
8) ECOSOC Mitglieder: Algerien. Argentien, Bangladesh, Belarus, Belgien, Brasilien, Cap Verde, Zentral Afrikanische Republik, Chile, China, Großbritannien, Dschibuti, El Salvador, Finnland, Frankreich, Gabun, Gambia, Deutschland, Guayana, Island, Indien, Italien, Japan, Jordanien, Kanada, Kolumbien, Komoren, Kuba, Korea, Latvia, Libanon, Lesotho, Mauritius, Mexiko, Mozambique, Neu Seeland, Nicaragua, Oman, Pakistan, Polen, Rumänien, Russische Federation, Santa Luzia, Sierra Leone, Spanien, Sri Lanka, Schweden, Tschechische Republik, Togo, Tunesien, Türkei, USA, Vietnam, Zambia.
9) Afghanistan, Angola, Antigua & Barbuda, Barbados, Benin, Burundi, Elfenbeinküste, Demokratische Republik Kongo, Ecuador, El Salvador, Gabun, Guatemala, Guinea, Kirgistan, Kongo, Malawi, Madagaskar, Mali, Malta, Mauritius, Marokko, Mozambique, Nepal, Nicaragua, Niger, Nigerien, Panama, Papua Neu Guinea, Philippinen, Quatar, Swaziland, Thailand, Uganda, Tanzania, Zimbabwe.
10) International Fellowship of Reconciliation, gegr. 1914, älteste ökumenische Bewegung für Gewaltfreiheit in der westlichen Welt; arbeitete gemeinsam u.a. mit Gandhi und Martin Luther King.
Ehrenpräsidentin: Dr. Hildegard Goss-Mayr, (Österreich), Niwano-Friedenspreisträgerin 1991.